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Boston General Management Programm |

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Wer in Spitzen-Positionen aufsteigen will, braucht fundierte Kenntnisse in allen Bereichen der Unternehmensführung, umfassende Methoden-Kompetenz und Leaderqualitäten. In zwei Blöcken vermittelt dieses Top-Programm ganzheitliche und resultatorientierte Management-Kompetenz.



Konzept |

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Das zweiteilige General-Management-Programm richtet sich an 36- bis etwa 52-jährige Führungskräfte. In zweimal fünf Intensivtagen werden die Teilnehmer/innen darauf vorbereitet, eine neue, verantwortungsvolle Führungsaufgabe zu übernehmen oder ihre bestehende Funktion systematisch mit neuem Wissen zu hinterlegen. Teil 1 beinhaltet die wesentlichen Themen der Unternehmensführung. Teil 2 konzentriert sich auf die Aspekte der Mitarbeiterführung und des Leadership. So lernen die Teilnehmer/innen, den Erfolg konzeptionell zu planen und die Konzepte dank Leadership und Führungsqualität auch umzusetzen.
Wenn Sie dieses Programm durchlaufen haben:
- sind Sie in der Lage, eine General-Management-Aufgabe ganzheitlich anzupacken,
- verstehen Sie die Zusammenhänge moderner Unternehmensführung,
- kennen Sie die Methoden, um den Erfolg Ihres Verantwortungsbereiches optimieren zu können,
- erkennen Sie Ihre eigenen Fähigkeiten als Leader.
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Zielgruppe |

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- Führungskräfte, die auf eine Aufgabe mit Ergebnisverantwortung vorbereitet werden sollen.
- General Manager, die ihre Führungsaufgabe systematisch überprüfen wollen.
- Highpotentials, die im Rahmen von Personalentwicklungsprogrammen gefördert werden.
- Verantwortliche zentraler Funktionen, die unternehmerisches Verständnis benötigen.
- Spezialisten, die neue Fähigkeiten speziell auch in der Umsetzung von Konzepten entwickeln wollen.
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Themen |

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General Management
- Der Weg zur unternehmerischen Verantwortung
- Rolle, Verantwortung und Führungsanspruch
- Das Boston-Modell der resultatorientierten Führung
- Die Kreation des persönlichen Führungsmodells
Leitplanken setzen, Unternehmensentwicklung steuern
- Die Unternehmensstrategie
- Leitplanken als Weichenstellung seitens der Eigner
- Den strategischen Korridor definieren
- Zusammenarbeit zwischen Executive Board, CEO und Management
Unternehmensziele setzen
- Der strategisch richtige Zeithorizont
- Das Zielsystem des General Managers
- Ziele zur Optimierung des Kerngeschäfts
- Ziele zum Markterfolg mit Innovationen
- Ziele zum Einstieg in neue Geschäftsmöglichkeiten
Resultate definieren
- Unternehmenswert und Börsenkapitalisierung
- «Innovations-Pipeline»
- Marktanteilsentwicklung
- Kundenzufriedenheit und Qualität
- Effizienz und Kostenposition
- Kernkompetenzen und Wissensposition
Strategisches Management
- Der Prozess des strategischen Managements: Strategische Analysen, strategische Optionen, Formulierung präziser Strategien, Priorisierung und Portfolio-Management
- Struktur- und Prozess-Management
- Rentabel wachsen, Kampf um Marktanteile
- Innovationsstrategien, Erschliessung neuer Zielgruppen, Aufbau neuer Märkte
- Strategien der Kostenführerschaft, Spezialisierung, Differenzierung und Nischenstrategie
- Wachstum durch Fusion und Akquisition
- Fokussierung, In- oder Outsourcing
- Time-based-Strategien
- Gekonnt desinvestieren
- Strategien zur Rentabilitätssteigerung
- Optimierung der Börsenkapitalisierung
- Erfolg im E-Business
Marketing-Management
Seit Jahren beschäftigen sich Forscher, Consultants und Dozenten der Boston Business School mit den zentralen Fragen des Marketing-Managements:
- Was bedeutet Kundennähe wirklich · speziell auch unter Berücksichtigung neuer Technologien und des E-Business?
- Wie muss das Branding erfolgen?
- Was heisst «Integrierte Kommunikation»?
- Was sind die Erfolgsfaktoren eines wirkungsvollen Eventmarketings?
Diese und viele andere Themen werden praxisnah so vermittelt, dass schrittweise ein Marketing-Modell mit verwertbaren Tools entsteht.
Innovations-Management
Wie lauten die Gesetze eines erfolgreichen Innovations-Managements? Wie müssen Neugeschäfte positioniert und der Markteintritt optimal gesteuert werden?
Strukturen, Prozesse und Anreizsysteme
Strukturen, Prozesse und Anreizsysteme haben eines gemeinsam: Sie gehören zu den wichtigsten «Spielregeln» eines Unternehmens. Deswegen sind sie auch bewusst zu gestalten und einzusetzen.
- Kundennahe Organisationsstrukturen
- Geschäftsprozesse, die qualitäts- und zeitbasierte Strategien umsetzen helfen
- Anreizsysteme, die zu Spitzenleistungen motivieren
Information Technology
Durch Informationstechnologie verlieren klassische Wettbewerbsfaktoren an Bedeutung. Wettbewerb wird immer mehr zum Zeitwettbewerb. Nicht mehr Grösse oder Kosten allein zählen, noch wichtiger sind Kreativität, Flexibilität und Schnelligkeit. Time-to-Market wird zur alles entscheidenden Kernkompetenz.
Finanz-Management
Wohl in kaum einem Wissensbereich gab es in den letzten Jahren so viel Veränderungen wie im Finanz-Management. Und nicht alles, was in den letzten Jahren empfohlen wurde, hat sich bewährt. Geht das Denken heute immer noch in Richtung Rendite statt Cash-flow, Börsenkapitalisierung bzw. Unternehmenswert statt Jahresgewinn, Nullprozentfinanzierung statt klassischer Kredite, Stockoptions oder Beteiligung am Geschäftswert statt klassischer Bonusmodelle? Wer für finanzielle Ergebnisse Verantwortung trägt, muss neue Konzepte des Finanz-Managements kennen und anwenden können. Wir zeigen wie.
Leadership und Resultatorientierung
Andere für gemeinsame Ziele begeistern. Visionen vermitteln, daraus ehrgeizige Ziele ableiten und sicherstellen, dass das Feuer der Begeisterung im Geschäftsalltag nicht erlischt. Selbst Impulse geben. Überzeugen, machen, unterstützen, selbst Hand anlegen, wo nötig. Mensch und Vorbild sein. Und bei all dem nie aus den Augen verlieren, was zählt: Resultate. Wir zeigen, wie Leaderqualitäten entwickelt und vertieft werden.
Führungsverhalten und Kommunikation
Wer neue Strategien und Konzepte umsetzen will, muss meist Einstellungen, Gewohnheiten und Verhalten von Mitarbeitern und Kollegen verändern. Wie alle wissen: ein schwieriges Unterfangen. Change Management beginnt beim richtigen Führungsverhalten und bei zielgerichteter Kommunikation. Anhand vieler Beispiele zeigen wir, worauf es ankommt. |

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