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Richtung vorgeben, Führen und Implementieren sind zentrale Stellhebel für nachhaltigen Führungserfolg. Profitieren Sie in diesem anspruchsvollen dreiteiligen Programm von unseren Erkenntnissen und reflektieren Sie Ihre Führungsrolle neu – auch im Hinblick auf zukünftige Herausforderungen.
Sprache
Deutsch
Teil 1
11.06.2012 - 14.06.2012
Teil 2
03.09.2012 - 06.09.2012
Teil 3
19.11.2012 - 21.11.2012
Euro 8'900.-/CHF 11'500.-Sprache
Deutsch
Teil 1
13.11.2012 - 16.11.2012
Teil 2
26.11.2012 - 29.11.2012
Teil 3
08.04.2013 - 10.04.2013
Euro 8'900.-/CHF 11'500.-Sprache
Deutsch
Teil 1
21.01.2013 - 24.01.2013
Teil 2
11.03.2013 - 14.03.2013
Teil 3
08.04.2013 - 10.04.2013
Euro 8'900.-/CHF 11'500.-Sprache
Deutsch
Teil 1
17.06.2013 - 20.06.2013
Teil 2
02.09.2013 - 05.09.2013
Teil 3
09.09.2013 - 11.09.2013
Euro 8'900.-/CHF 11'500.-Sprache
Deutsch
Teil 1
17.06.2013 - 20.06.2013
Teil 2
02.09.2013 - 05.09.2013
Teil 3
18.11.2013 - 20.11.2013
Euro 8'900.-/CHF 11'500.-Das «Advanced Leadership Programm» ist ein 11-tägiges Management-Programm für Führungskräfte in anspruchsvollen Managementpositionen. Das Programm vermittelt einen vertieften Einblick in die Gesetzmässigkeiten moderner Führung und erlaubt,
Man weiss heute, dass gekonntes Leadership vor allem zwei Bereiche umfasst: Zum einen müssen Leader die Richtung vorgeben und Systeme so gestalten, dass Motivation und Leistung stattfinden können. Zum anderen sind die Gesetzmässigkeiten des Führungsverhaltens und des motivierenden Umgangs mit Menschen im Geschäftsalltag – nicht gekünstelt und aufgesetzt, sondern authentisch – vorzuleben.
Im ersten Teil des Programms beschäftigen wir uns daher mit der Fähigkeit, die Richtung vorzugeben und Spielregeln so zu gestalten, dass die Entwicklung der Organisation in die gewünschte Richtung erfolgen. Dazu gehören Themen wie Visionen vermitteln, Business Mission, Strategien erarbeiten, Strukturen gestalten, die Führungs- und Unternehmenskultur prägen.
Der zweite Programmteil umfasst dann die zentralen Themen de rFührung: Die Qualitäten der Leader; Führungsstile; Fragen zum Führungsverhalten, zu Kommunikation, Motivation, Delegation.
Im dritten Teil geht es darum, Mitarbeiter und Teams zu dynamisieren und für Wandel fit zu machen.
Mitarbeiter wollen wissen, was von ihnen verlangt wird. Erst wenn klar ist, welche grundlegenden Ziele die Unternehmung verfolgt, fühlen sie sich befähigt, ihren Beitrag an die gemeinsame Zielerreichung zu leisten. Nichts bremst mehr als fehlende Richtung. Wir zeigen,wie eine «Business Mission» aussehen muss, die zu gemeinsamen Resultaten motiviert und die Basis für Spitzenleistungen legt.
Visionen sind meist unscharfe Vorstellungen über die Zukunft. Sie basieren auf Szenarien, Trendforschung und Intuition. Es ist gut, Visionen zu haben. Doch für den Geschäftsalltag sind sie meist zu diffus. Die Kunst guter Führung besteht darin, sie in präzise Strategien umzuwandeln. Wir zeigen, wie Visionen so zu Strategien verdichtet werden, dass sie als Leitplanken wirken und nachgelagerte Ebenen in die gewollte Richtung lenken.
Stehen die strategischen Leitplanken, so müssen als nächstes die einzelnen Geschäftsmodelle entwickelt werden: Für einzelne Business Units; für Produkte, Produktgruppen oder Marken; für Länder, Filialen, Regionen; für Kundensegmente oder Vertriebskanäle. Um ein erfolgreiches Geschäftsmodell zu entwickeln, braucht es unternehmerisches Talent und viel Geschäftssinn. Es braucht die Fähigkeit, aus Ideen rentable Marktpositionen und aus vermuteten Kundenbedürfnissen zufriedene Kunden werden zu lassen.
Das beste Geschäftsmodell wird scheitern, wenn die für die Umsetzung nötigen Strukturen und Prozesse zu komplex oder falsch konzipiert werden. Wirkliche Leader verstehen es, Effizienz zu planen und Überkomplexität im Keim zu ersticken.
Bevor eine neue Strategie ins Rollen gebracht wird, müssen die finanziellen Konsequenzen durchdacht werden. Welcher Finanzbedarf entsteht? Wie soll die Finanzierung erfolgen? Welches sind die wahrscheinlichen Auswirkungen auf den Unternehmenswert?
Neue Strategien bedingen neue Fähigkeiten. Diese zu entwickeln, ist teils Sache der Personalentwicklung, teils Aufgabe jeder einzelnen Führungskraft. Diese wird dann zum Coach. Talente sind zu entdecken. Junge Nachwuchskräfte warten darauf, Bewährungsproben bestehen zu können.
Mit zunehmender Verantwortung sinkt der Anteil an ausführenden Tätigkeiten, dafür steigt der Anteil an Führungs aufgaben. Damit multiplizieren Führungskräfte ihre Wirkung. Indem sie andere befähigen, Resultate zu erzielen, vervielfachen sie ihre persönliche Produktivität. Wir zeigen, was es heisst, andere zum Erfolg zu führen, sich selbst operativ «zurückzunehmen» und die Gesamtleistung der Organisation zu optimieren.
Jede Führungskraft entwickelt im Laufe der Zeit ihren persönlichen Führungsstil. Zunehmend wird dieser zur Selbstverständlichkeit. Um so interessanter, diesen dann wieder einmal zu hinterfragen und mit den neuesten Erkenntnissen der Führungslehre abzugleichen.
Soll jede einzelne Führungskraft so führen, wie sie es selbst für richtig hält? Oder sollen gewisse Aspekte der Führung in Modellen und Führungsrichtlinien festgelegt werden? Wenn ja, welche und wie?
Keine Frage: Jeder will motivierte Mitarbeiter. In der Praxis ist es jedoch gar nicht einfach, bei einer Vielzahl von Menschen eine im Zeitverlauf hohe Motivation zu erreichen und aufrecht zu erhalten. Was sollten Executive-Verantwortliche tun, um überdurchschnittliche Motivationzu bewirken?
Viel einfacher ist es, Motivation zu zerstören. Dies gelingt oft schon mit einem einzigen falschen Schlüsselerlebnis. Führungskräfte müssen solche «Führungsfallen» kennen, um Führungsfehler zu vermeiden. Und wenn sie passiert sind: Wie funktioniert ein «Motivation repair»?
Leadership zeigt sich nicht zuletzt im Geschäftsalltag. In der Fähigkeit, unterschiedlichen Führungssituationen souverän zu begegnen. Darin, wie Vertrauen als Kulturelement aufgebaut und gepflegt wird. Darin, wie kom-muniziert wird und wie lösungsorientiertes Verhandeln in Meetings und Verhandlungssituationen praktiziert wird. In der Kunst, zuzuhören, Lob auszusprechen oder eine Verhaltensänderung einzufordern.
Erfolgreiche Führungskräfte kennen die eigenen Ressourcen und Handlungspräferenzen. Emotionale und soziale Kompetenz sind dabei Schlüsselfaktoren. Die souveräne Führungskraft kennt ihre eigenen Stärken und Schwächen. Sie hat ein klares Bild davon, wie bestimmte Verhaltensweisen auf ihre Umgebung wirken und arbeitet ständig an diesen. Wir zeigen, wie.
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